Wenn ein Produkt nicht den Einkaufskriterien des Users entspricht, bedeutet dies zunächst einen Mehraufwand für den Benutzer. Schließlich muss er sich nun auf die Suche nach einem ähnlichen Produkt machen, dass seinen Kriterien entspricht.
Um den Benutzer zu dabei unterstützen, versucht consuMate ihm direkt ein Alternativprodukt vorzuschlagen, welches den Kriterien des Nutzers entspricht.
Doch wie wird dieses Alternativprodukt gefunden?
Jedes mal, wenn ein User ein Produkt zu einer Gruppe hinzufügt, weil er möchte dass über das Produkt abgestimmt wird, wird er gebeten, ein anderes Produkt aus der Produktdatenbank heraus zu suchen, dass ähnlich oder gleichwertig zu dem gerade eingestellten Produkt ist, und dass man unter dem Gruppengesichtspunkt bedenkenlos kaufen kann.
Diese Beziehung wird in der Datenbank gespeichert. Später kann aus diesen Daten bestimmt werden, welches Produkt wie häufig als Alternative zu einem anderen Produkt von verschiedenen Usern in verschiedenen Gruppen genannt wurde. Das Produkt, dass am häufigsten als Alternativprodukt angegeben wurde, ist mit hoher Wahrscheinlichkeit die beste Alternative – sofern es den Kriterien entspricht, die der User durch seine abonnierten Gruppen anlegt.
Anstatt also nur von bestimmten Produkten abzuraten und dem User die Suche nach einer Alternative zu überlassen, kann consuMate dem Benutzer Alternativen vorschlagen, die er bedenkenlos kaufen kann.
Doch was, wenn das Produkt im Laden, in dem sich der Benutzer gerade befindet nicht verfügbar ist?
Mehr Informationen:
1. Was tun gegen Genfood, Allergien und konsumbedingte Krankheiten?
2. Grundlagen von consuMate?
2.1 Identifizierung von Produkten mittels Barcode
2.2 Individuelle Einkaufskriterien des Benutzers
2.3 Gemeinsame Abstimmung über Produkteigenschaften
2.4 Offene und geschlossene Gruppen
2.5 Bestimmen eines geeigneten Alternativprodukts
2.6 Lokalisieren von Geschäften, die Alternativprodukte führen








